Veranstaltung der Evangelische Geamtkirchengemeinde Leonberg ((9. 7. 2010)

Am Freitag, den 9. Juli 2010 wurde im Haus der Begegnung die Visitationen der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Leonberg mit einem großen Gemeindeforum eröffnet. Trotz des schwülen und heißen Wetters waren viele Leonberger dieser kirchlichen Einladung gefolgt. Fast alle Sitzplätze des großen Gemeindesaals, in der die Veranstaltung eröffnet wurde, waren mit interessierten Besuchern besetzt.
Eingeleitet wurde die Veranstaltung mit kurzen, Informationen über die Situation der Kirche. In zeitlich begrenzten Podiumsgesprächen interviewte die Moderatorin, Frau Dr. Rommel, ausgesuchte, aus den Gemeinden stammenden Jugendliche,  Erwachsene, die entweder ehrenamtlich in der Kirche arbeiten oder der Kirche nahe stehen und Leonberger Prominente, wie Frau Horn, Baubürgermeisterin der Stadt Leonberg, Frau Schmauder, Jugendarbeit, Stadtverwaltung Leonberg, Herr Oettel, Pastorialreferent und Herr  Schmidt, Chefredakteur der Leonberger Kreiszeitung. Im Wesentlichen sollten die Gesprächspartner ihr Bild über die evangelische Kirche Leonberg  darstellen. Einstimmig meinten alle, dass sie wichtige Aufgaben in der Gesellschaft übernommen habe. Sie vertrete menschliche Werte, sie bietet ”Heimat” an und vor allem leistet sie unentbehrliche Arbeit im Bereich Kinder-, Jugend- und Seniorenbetreuung. Die Jugendlichen wünschten sich modernere Kirchenlieder. Umrahmt wurden diese Podiumsdiskussionen mit musikalischen Darbietungen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Veranstaltung, meiner Meinung nach, der wichtigste, war ein “Marktplatz der kirchlichen Angebote”. In den verschiedenen Räumlichkeiten des Hauses hatten die einzelnen Kirchengemeinden oder kirchlichen Einrichtungen mit viel Phantasie einen Teil ihrer Arbeit präsentiert. Es war kaum machbar, in der kurzen Zeit die Fülle der Informationen in sich aufzunehmen. Auf jeder Ebene des Hauses luden kühle Getränke und kleine, süße oder herzhafte Häppchen zum Verweilen ein. Ich  war beeindruckt, mit viel Engagement dieser Abend gestaltet wurde.

Flohmarkt. (15.06.2010)

Am 12. Juni 2010 fand ein großer Flohmarkt auf dem Leonberger Marktplatz statt. Wie jedes Jahr besuchte ich diesen Markt der Erinnerungen, in der Hoffnung, etwas besonderes zu erleben. Gott sei Dank spielte das Wetter mit. Es war nicht zu heiß und es regnete nicht. Mit alten Schaufensterpuppen, bunten Blechschilder, glitzernden Ketten und Ringen gestaltete Verkaufsstände luden zum Stöbern und Kaufen ein. Blank geputztes Geschirr und Besteck aus längst vergangener Zeit wurden bestaunt und bewundert. Ob sie auch Käufer fanden, weiß ich allerdings nicht. Es wurde gefachsimpelt, gehandelt oder einfach Neuigkeiten ausgetauscht. Wer nicht mitreden konnte, hörte einfach zu.

Ich suchte vor allem alte Postkarten und Kunstdrucke und wurde auch fündig. Natürlich gab es auch den üblichen Ramsch. Gebrauchte Schuhe, alte, verblichene Jacken, speckige Taschen, rostiges Werkzeug und verbrauchte Gesellschaftsspiele warteten auf einen neuen Besitzer. Original verpackte Elektrogeräte gehörten hierhert. Aber das waren nur kleine Ausrutscher, die das Gesamtbild nicht störten. Seit Langem war das mal wieder ein Flohmarkt, der dem Leonberger Marktplatz ein besonderes Flair verlieh.

Putzete im Ramtel (06.05.2010)

Am 29. April 2010 veranstaltete die Ramtel-Brücke ihre erste gemeinsame Aktion ,eine große Putzete im Stadtteil Ramtel.
Ab 9.20 Uhr versammelten sich Mitglieder der Bürgergemeinschaft Leonberg-Ramtel, Zivildienstleistende des Pro-Seniore und 400 Schüler der August-Lämmle-Schule im Schulgelände. Sie wurden in einzelne Gruppen aufgeteilt. Mit Handschuhen, grellen Schutzwesten, Greifzangen und Mülltüten ausgestattet, marschierten sie durch das ganze Ramtel und sammelten eifrig den umher liegenden Wohlstandmüll auf. Nach ungefähr drei Stunden kehrten sie hungrig, durstig und erschöpft mit gefüllten Säcken zurück. Vor allem die Schüler wartenden ungeduldig auf den Beginn der Hocketse.
Dr. Vonderheid, Finanzbürgermeister der Stadt Leonberg, besuchte uns kurz und begrüßte die Schüler und Helfer. Die Vorsitzende der Bürgergemeinschaft und Herr Steinle, Schuldirektor der August-Lämmle-Schule, bedankten sich bei den Schülern für ihren Einsatz. Er eröffnete die Hocketse.
Für das leibliche Wohl hatte zum größten Teil die Bürgergemeinschaft gesorgt:
Herr Rath, (Metzgerei Rath) auch Mitglied bei uns, spendete 400 Fleischkäsescheiben; die dazu gehörenden Brötchen kamen von einem großzügigen Elternpaar der Schule. Beide Zutaten bereitete Herr Rath zusammen mit Helfern der Bürgergemeinschaft zu leckeren Fleischkäsebrötchen.
Auch die Kuchen, Getränke und Brezeln wurden von den Mitgliedern der Bürgergemeinschaft gestiftet. Zusätzlich wurden wir auch noch mit Geldspenden von unseren Mitgliedern unterstützt.
Am frühen Nachmittag löste sich die Hocketse allmählich auf. Es war eine gelungene Veranstaltung.
Am 29. April 2010 veranstaltete die Ramtel-Brücke ihre erste gemeinsame Aktion ,eine große Putzete im Stadtteil Ramtel.
Ab 9.20 Uhr versammelten sich Mitglieder der Bürgergemeinschaft Leonberg-Ramtel, Zivildienstleistende des Pro-Seniore und 400 Schüler der August-Lämmle-Schule im Schulgelände. Sie wurden in einzelne Gruppen aufgeteilt. Mit Handschuhen, grellen Schutzwesten, Greifzangen und Mülltüten ausgestattet, marschierten sie durch das ganze Ramtel und sammelten eifrig den umher liegenden Wohlstandmüll auf. Nach ungefähr drei Stunden kehrten sie hungrig, durstig und erschöpft mit gefüllten Säcken zurück. Vor allem die Schüler wartenden ungeduldig auf den Beginn der Hocketse.
Dr. Vonderheid, Finanzbürgermeister der Stadt Leonberg, besuchte uns kurz und begrüßte die Schüler und Helfer. Die Vorsitzende der Bürgergemeinschaft und Herr Steinle, Schuldirektor der August-Lämmle-Schule, bedankten sich bei den Schülern für ihren Einsatz. Er eröffnete die Hocketse.
Für das leibliche Wohl hatte zum größten Teil die Bürgergemeinschaft gesorgt:
Herr Rath, (Metzgerei Rath) auch Mitglied bei uns, spendete 400 Fleischkäsescheiben; die dazu gehörenden Brötchen kamen von einem großzügigen Elternpaar der Schule. Beide Zutaten bereitete Herr Rath zusammen mit Helfern der Bürgergemeinschaft zu leckeren Fleischkäsebrötchen.
Auch die Kuchen, Getränke und Brezeln wurden von den Mitgliedern der Bürgergemeinschaft gestiftet. Zusätzlich wurden wir auch noch mit Geldspenden von unseren Mitgliedern unterstützt.
Am frühen Nachmittag löste sich die Hocketse allmählich auf. Es war eine gelungene Veranstaltung.

Leonberger Pferdemarkt. (09. 02. 2010)

Es ist 8.30 Uhr. Am unteren Marktplatz müssen Kleinpferde ihre warmen Transporter verlassen, um sich bei 0ºC von erwartungsvollen Zuschauern bewundern zu lassen. Ihr Atem dampft in der kalten Morgenluft. Auf ihren Rücken ausgebreitete Decken sollen ihnen etwas Wärme spenden. Weiter oben auf dem Marktplatz haben Trakehner, Friesenpferde, Haflinger und andere Pferde bereits ihre zugewiesenen Plätze eingenommen. Einige von ihnen nagen an den Abgrenzungen, die aus frisch geschlagenen Tannenstämmen „gezimmert“ wurden. Andere nehmen Möhren, die ihnen von Passanten hingestreckt werden dankend entgegen. Pferdehändler und -wirte nutzen diese Gelegenheit, um Fachgespräche zu führen oder um sich über die Konkurrenz zu informieren. Um 9.00 Uhr beginnt die Prämierung der Pferde. Die Zuschauer verfolgen sie konzentriert und ruhig. Alle vorgeführten Tiere wurden mit der Note eins oder zwei beurteilt. Die guten Bewertungen werden mit verhaltenem Beifall belohnt. Für mich ist es ein unangenehmes Gefühl, dass ein Tier wie ein Industrieprodukt begutachtet wird. Ab 9.30 Uhr strömen zahlreiche Besucher auf den Marktplatz. Hundegebell, Kindergeschrei und schrilles Lachen erfüllt den Marktplatz. Jetzt ist es Zeit für mich, zu gehen.

Neujahrsempfang im Pro Seniore im Ramtel. (10.01.2010)

Am Sonntag, den 10.Januar 2010 lud die Leiterin des Pro Seniore im Ramtel, Frau Viellieber, zu einem Neujahrsempfang ein. Alle Tische des Konferenzsaales waren festlich geschmückt. Das Kuchenbuffet bog sich unter der Last der zahlreichen Torten. Dass eine in der Zeitung angekündigte Sängerin kurzfristig abgesagte, fiel bei dem abwechslungsreichen Programm gar nicht auf. Mit warmherzigen Worten blickte Frau Viellieber auf das Jahr 2009 zurück. Die Neugestaltung des Bereiches, in dem demenzkranke Heimbewohner wohnen, ist ein großer Gewinn. Teilweise wurden die Wände von der Künstlerin, Frau Morlock, mit Motiven aus der Altstadt Leonberg bemalt. So steht man vor der“Löwenapotheke“, einem Schusterladen oder dem Marktbrunnen. Unterbrochen wird dieses Stadtpanorama von Ruhezonen, die mit schönen alten Möbeln ausgestattet sind. Während ihrer Ansprache huschten „gute Geister“ des Hauses von Tisch zu Tisch und drückten jedem Heimbewohner und jedem Gast ein prickelndes Glas Sekt in die Hand. Gemeinsam stießen wir am Ende der Ansprache auf das noch kaum begonnene Jahr 2010 an. Mit leckeren Torten und Kaffee konnte man sich für den nächsten Programmpunkt stärken. Mitarbeiter des Pro Senoire sorgten für musikalische Unterhaltung. Sie spielten altbekannte Lieder und luden alle anwesenden zum Mitsingen ein. Man konnte an diesem Nachmittag so richtig mit erleben, mit welchem enormen Engagement und Einfühlungsvermögen Frau Viellieber und ihr Team das Pro Senoire im Ramtel führen.

Weihnachtsmarkt in Leonberg (28.11.2009)

Wieder einmal ein Advent ohne winterliches Wetter. Statt Schnee, liegen verwelktes Laub, Zigarettenstummel, weggeschmissene Taschentücher und anderer Unrat auf den Straßen. Wie soll sich bei diesen Randerscheinungen eine vorweihnachtliche Stimmung einstellen? Aber Gott sei Dank gibt es ja in Leonberg einen Weihnachtsmarkt. Meine Nase stellte sich schon auf weihnachtliche Düfte ein. Vor meinem geistigen Auge reihten sich geschmückte Buden, in denen kunsthandwerkliche Produkte oder Weihnachtsgebäck verkauft werden, aneinander. Mit diesem positiven Gedankengut gerüstet, machte ich mich auf den Weg zum Leonberger Marktplatz. Dort angekommen kam ich aus dem Staunen nicht heraus. Weit auseinander stehende Stände verteilten sich über den Marktplatz. Statt dem Duft von Weihnachtsgebäck wehte mir der Geruch eines Dönerstandes entgegen. Die meisten Verkaufsstände waren lieblos geschmückt. Die dazu gehörenden Verkäufer saßen mit langen Gesichtern hinter ihren Tischen. In einem kräftigen Rot leuchtete das nüchtern gestaltete Standzelt der SPD. Der Wahlkampf ist doch schon lange vorbei. Haben sie vergessen, dass sie sich auf einem Weihnachtsmarkt präsentieren? Nach intensivem Suchen fand ich sogar ein paar mit Tannengrün geschmückte Holzbuden. Drei Verkaufsstände, der Stand der CDU und der der FWV waren vorweihnachtlich gestaltet. Ein „Försterhaus“, vor dem dem ein ausgestopfter Fuchs Wache hielt, war auch mit Tannenzweigen verkleidet. Die Verkaufsstände in den umliegenden Seitenstraßen waren genauso lieblos gestaltet. – Weihnachtsstimmung ade – Wo sind die Künstler des Galerievereins, die Leonberg zu einer Kunststadt erhoben haben? Wo bleibt ihre Kreativität oder ihr Engegement für diese Stadt? Leonberg hat einen herrlichen Marktplatz, auf dem sich ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt leicht gestalten ließe.

Herbstfest in der Versöhnungskirche. (11.10.2009)

Um 10.00 Uhr luden die Kirchenglocken der Versöhnungskirche im Ramtel zu einem Herbstfest ein. Es begann mit einem Erntedank-Gottesdienst, der von Herrn Pfarrer Bauer gehalten wurde. Die Kinder des Wichern-Kindergartens bereicherten ihn durch eine kleine Aufführung. Der Musikverein Lyra aus Eltingen umrahmte ihn mit festlicher Musik. Um 11.00 Uhr wurde der Flohmarkt eröffnet. Tische voller blinkender Porzellanteile, glitzerndem Schmuck, bunten Keramiktöpfen, Büchern und Kleidern zogen die Besucher magisch an. Es wurde gefeilscht, gehandelt und schließlich gekauft. Mit Gulaschsuppe oder Grillwürstchen oder frisch gebackenen Crêpes konnte der Hunger gestillt werden. Nachmittags kamen die Kuchenliebhaber auf ihre Kosten. Während das Kasperle und seine Freunde die Kleinen in ihren Bann zogen, konnten sich die Eltern bei einem Glas Wein oder einer Tasse Kaffee unterhalten. In die Welt der Märchen führte eine Märchentante. So kam jeder auf seine Kosten. Es war wieder einmal ein gelungenes Herbstfest.

Leonberger Pferdemarkt 2009 (10.02.2009)

Umrahmt von der schönen Altstadtkulisse ist trotz des schlechten und stürmischen Wetters um 8.30 Uhr der Pferdemarkt auf dem Leonberger Marktplatz bereits in vollem Gang. Noch befinden sich mehr Pferde als Besucher auf dem Markt. Vom Pony bis zum Kaltblütler sind fast alle gängigen Pferderassen vertreten. Manche Pferde lassen sich von den Besuchern hinter den Ohren kraulen, manche scharren ungeduldig mit den Hufen. Viele haben wärmende Decken auf ihren Rücken liegen. Einige Händler tauschen Erfahrungen untereinander aus. Andere sind mit ihren Pferden beschäftigt. Sie bekommen für die Prämierung noch den letzten „Schliff“. Hufe werden poliert, Mähnen werden gebürstet und Halfter noch einmal zurecht gerückt. Dann wird das Pferd zur Prämierung gebracht. Sie wird von den Preisrichtern so moderiert, dass auch der Pferdefreund, der nicht Fachmann ist, die Bewertung versteht. Jedes Pferd wird kurz vorgestellt. Dann folgt die Ansage der Aufgaben. Auf Kommando Schritt gehen, in den Trab oder Galopp wechseln, fällt heute so manchem Pferd schwer. Die starken Windböen verunsichern sie. Einige Pferde reagieren nervös auf Blitzlichter, die von eifrigen Pressefotografen „abgefeuert“ werden. Doch die erfahrenen Preisrichter berücksichtigen diese erschwerten Bedingungen verständnisvoll und verteilen nur Bestnoten. Dies wird wiederum vom Applaus der Zuschauer belohnt.

Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Bratwürste bruzzeln auf dem Grill. Aus gut gefüllten Bierhumpen löschen bereits um 9.00 Uhr einige an den Wurststand gelehnte Männer ihren Durst .Glühwein sorgt bei diesem kalten und windigen Wetter für die innere Wärme.

Ab 10.00 Uhr füllt sich der Markt mit weiteren Besuchern. Jetzt sind mehr Menschen als Pferde auf dem Markt. Sie schieben verbissen ihre Buggys über das Kopfsteinpflaster. Die kleinen Insassen sehen nicht sehr glücklich über diese Rüttelmassage aus. Auch sehen die Pferde von unten recht bedrohlich aus. Wie gut haben es da die Keinen, die auf der Schulter ihrer Väter sitzen dürfen.

Die morgentliche, urwüchsige Pferdemarktatmosphäre wechselt jetzt in eine normale Festplatzstimmung. – Zeit für mich zu gehen.

Geburtstagsfeier der FAL (05.12.2008)

In den weihnachtlich geschmückten Räumlichkeiten des Bürgerzentrums begann um 10.00 Uhr die Geburtstagsfeier der Freiwilligen Agentur Leonberg (FAL). Direkt am Eingang lud ein mit allerlei kulinarischen Genüssen beladenes Buffe zum Verweilen ein. Es wurden allerlei alkoholfreie Drinks gereicht. Eine Combo (Groove for you) sorgte für musikalische Untermalung. Sowohl im Film wie auch in einer an der Wand angebrachten Bildergalerie konnte man die Aktionen der FAL nachvollziehen. Den Gästen wurde erst einmal die Gelegenheit gegeben, sich gegenseitig kennenzulernen und mit- einander zu plaudern. Nach einer kurzen Begrüßung von Frau Gerhardt, Leiterin der Fal. würdigte Oberbürgermeister Schuler, der auch zugleich Schirmherr der FAL ist, in einer kurzweiligen, charmanten Rede sowohl die Arbeit von Frau Gerhardt, wie auch die aller ehrenamtlicher Mitarbeiter. Mit weiblicher Unterstützung schnitt er gekonnt die Geburtstagstorte an. Herr Einholz, Journalist von der LKZ, bekam von ihm ein schönes großes Stück Torte. Wahrscheinlich sollte das eine Motivation für einen besonders schönen Artikel sein. Als letzter Programmteil betrat ein Kabarettist die „Bühne“. Seine Darbietung war ganz nett. Die Combo „Groove for you“ bekam erneut die Gelegenheit, die wieder beginnende Unterhaltung mit ihrer Musik zu untermalen. Ich kann den Organisatoren dieser Veranstaltung nur gratulieren. Es war eine gelungene „Matinee“.

Weihnachtsmarkt in Leonberg (29.11.2008)

Viele weihnachtlich geschmückte Buden umsäumten den Marktplatz. Das Angebot reichte von handgestrickten Socken bis zu gebrannten Mandeln. Auch die Esoteriker kamen auf ihre Kosten und konnten sich mit Duftölen und Räucherstäbchen versorgen. Natürlich durfte das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Crêpes und Würstchen verströmten ihren Duft und luden zum Essen ein. Mit Glühwein und Punsch konnte man die Kälte vertreiben. Um 16.00 Uhr wurde der Weihnachtsmarkt von unserem Oberbürgermeister, Herrn Schuler, offiziell eröffnet. Wie jedes Jahr wurden die Verkaufsstände prämiert. Danach sang der Kinderchor aus Eltingen voller Hingabe Weihnachtlieder. Das einzige, was fehlte, war der weiße Zauber von fallendem Schnee.

« Ältere Einträge |