Um 11,00 Uhr eröffnete Frau Baubürgermeisterin Horn mit einer kurzen Ansprache den 13. Kunstmarkt in Höfingen. Sie bedankte sich bei dem Initiator, Walter Hörnstein, für seinen jahrelangen Einsatz. Gutgelaunt forderte sie die neugierigen Zuschauer auf, sich nicht nur umzuschauen, sondern auch Kunstgegenstände zu erwerben.
Dicht gedrängt reihten sich die bunten Stände der Aussteller an einander. Schmuck, Keramikwaren, Landschaftsmalerei, Abstrakte Gemälde, Metall- und textile Objekte wechselten sich ab. Es war nicht zu übersehen, dass sich viele Künstler von ihren berühmten Vorbildern inspirieren ließen. Keramikfiguren im Stil von Saint Phalle füllten einen Tisch, Briefkarten im Stil von Wachtmeister und Miro wurden zum Kauf angeboten. Linoldrucke im Stil von Hap Grieshaber zierten eine Hauswand.
Ich hatte im Gefühl, Alles schon einmal gesehen zu haben. Gibt es keine Künstler, die mit eigenen innovativen Ideen ihr Publikum überraschen?
Kunstmarkt in Höfingen (8. 8. 2010)
Lange Kunstnacht in Leonberg (17.05.2010)
Am 17. Mai hatten alle Galerien und Ateliers, Stadtkirche, Stadtmuseum und andere Einrichtungen ihre Türen ab 19.00 Uhr unter dem Motto, Lange Kunstnacht, geöffnet. Ich nutzte, wie viele andere Besucher, die Gelegenheit, mich über das Schaffen der hier wohnenden Künstler zu informieren. Die Möglichkeit von einer Ausstellung zur anderen zu schlendern, war ganz interessant, aber nicht sonderlich aufregend. Die Kunst, die dort präsentiert wurde, war mir auch zu einseitig.
Diese „ Lange Kunstnacht“ war eine reine Werbeveranstaltung für die hier arbeitenden Künstler, die wie mir scheint, keinen rechten Bezug zur Stadt Leonberg haben. Es fehlte die gewisse, besondere Atmosphäre, die es nur in Leonberg gibt, die Leonberg zu einer „Kunststadt“ machen könnte.
Für mich war es auch ersichtlich, dass viele Besucher nicht wegen des Kunstangebotes dort hingehen, sondern um sich zu unterhalten und um gesehen zu werden.
Alles in Allem war es sicherlich eine nette Veranstaltung, um die Altstadt und ihre Umgebung zu beleben, mehr aber nicht.
Musikabend im Ramtel (19.09. 2009)
Am Samstag um 20.00 Uhr lud Herr Dr. Pfeiffer wieder zu einem Konzert in seine Flügel- und Klavierfabrik ein. Es war ein Abend der sanften Töne. Der Pianist, Valerij Patesch, spielte Kompositionen von Franz Schubert, Maurice Ravel, Felix-Mendelsohn-Bartholdy, Frếdếric Chopin und eigene Werke. Die Konzertante Darbietung wurde von einer Pause unterbrochen, in der sich das Publikum mit einem Getränk erfrischen und sich die Fotografien der Künstlerin Hilde Bertsch ansehen konnte. Die zweite Hälfte dieses Musikabends begann Valerij Patesch mit einer kleinen Anekdote aus seinem Musikerleben. Zum Schluss stellte er seine eigenen Werke vor. Sein sympatisches Wesen und seine sanfte und ausdrucksvolle Art, die Werke zu interpretieren, begeisterten das Publikum. Sie überschütteten ihn mit Applaus. Es war ein gelungener Konzertabend.
Serenadenabend in der Versöhnungskirche (12.7.2009)
Bei regnerischem Wetter besuchte ich mit vielen anderen musikinteressierten Bürgern aus dem Ramtel die Versöhnungskirche, um den Sonntag mit einem stimmungsvollen Konzert ausklingen zu lassen. Dieser Musikabend wurde von dem Kirchenchor der Ramtel-Kirchengemeinde, einem Pianisten und zwei Solistinnen gestaltet. Sie führten Werke vom Herbert Gadsch, Martin Behm (Text) und Johann Steurlein (Melodie), Fanny Hensel-Bartholdi, Mendelsohn-Bartoldi, Samuel Scheidt und Antonin Dvorak auf . Der Wechsel zwischen dem Gesang des Chores, den spritzigen Duetten der Solistinnen, den musikalischen Interpretationen am Flügel und an der Orgel war gelungen. Zweimal forderte die Dirigentin uns, die Zuhörer ,zum Mitsingen auf. Aber Gott sei Dank wurden wir vom Chor übertönt. Es war ein schöner Ausklang des sonst trüben und nassen Wochenendes.
Konzert bei der Klavierfirma Pfeiffer im Ramtel. (20. 06.2009)
Seit langer Zeit öffnete die Firma Pfeiffer am Samstagabend, den 20. Juni wieder die Türen für einen gelungenen Konzertabend. Der Konzertsaal füllte sich relativ schnell mit Musik interessiertem Publikum. Herr Dr. Pfeiffer (Inhaber der Klavierfirma) begrüßte wie gewohnt die anwesenden Zuhörer und bedankte sich gleichzeitig bei den Leonberger Bürgerinnen und Bürgern dafür, dass sie ihn in den Gemeinderat gewählt hatten. Leider wusste er wenig bis zu gar nichts über die drei auftretenden Musiker zu berichten.
Eine Pianistin, eine Violoncellistin und ein Violinist bildeten ein Trio, das die Zuhörer auf eine Reise in die Welt der russischen Komponisten Schostakowitsch und Tschaikowski mitnahmen. Virtuos interpretierten sie den Stimmungswechsel ihrer Werke zwischen tiefer Schwermut und einer zaghaften Fröhlichkeit. Kraftvolle Klänge wechselten sich mit zaghaften Tönen ab. Eine Pause, in der Herr Dr. Pfeiffer zu einem kleinen Umtrunk einlud, unterbrach das Konzert. Diese Zeit wurde genutzt, um interessante Gespräche zu führen oder sich die im Saal befindliche Bilderausstellung zweier junger Künstler anzusehen. Beendet wurde der Musikabend mit einer Masurka. Die Firma Pfeiffer hatte ihren Konzertfreunden wieder einmal einen schönen Abend bereitet.
Martina-Weise.de (25.02.2009)
Waren Sie schon auf der Website “Martina-Weise.de“? Nein, dann sollten Sie das unbedingt nachholen. Impressionen aus Leonberg und Umgebung, festgehalten mit Stift und Feder, werden Ihnen dort präsentiert. Das schöne, ist, Sie müssen sich nicht nur auf die Betrachtung im Internet beschränken, Sie können auch Originalzeichnungen bei der Künstlerin erwerben. Riskieren Sie doch einfach mal einen Blick, es lohnt sich.
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